Reinigungsprozess

Zentrifugalprozess

Rotation im Tauchbad

Zentrifugalreinigungssysteme zeichnen sich durch einen geringen Platzbedarf aus. Alle Prozesse, also Reinigen, Spülen und Trocknen laufen in einer einzigen Kammer ab. Das Wirkungsprinzip dieser Anlage besteht in der Rotation der Teile in der Prozesskammer, wodurch die Verunreinigungen durch die Strömungskräfte abgelöst werden.

Die Substrate rotieren, während sie in das Reinigungsmedium getaucht sind, wobei die Rotationsrichtung alle paar Sekunden wechselt. Der Fluss des Reinigungsmedium wirkt dadurch praktisch in alle Richtungen. Diese Kombination der ausgeübten Kräfte führt dazu, dass das Flussmittel schnell gelöst und aus den Kapillaren gespült wird. Nach der Reinigung wird eine Spüllösung (typischerweise DI-Wasser) auf die Substrate gesprüht und durch die Rotation sofort nach außen abgetragen, um eine Rückverschmutzung zu vermeiden. Der Trocknungszyklus wird durch kontinuierliches Rotieren der Substrate in Heißluft abgeschlossen.

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